Von grünen Flugtickets bis zu klimaneutralen Fruchtgummis

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Greenwashing in der Werbung ist weit verbreitet, warnt die Wiener Anwältin Nina Sterzl und ortet zu wenig Bewusstsein in den Unternehmen. Denn vor Gericht gebe es für grüne Mascherl keine Schonfrist mehr, wie jüngste (Höchst-)Urteile belegen.

„Unternehmen müssen vorsichtig sein, wie sie werben“: Diese Schlussfolgerung zieht Nina Sterzl, Rechtsanwältin in Wien, aus dem jüngsten Urteil gegen Adidas. Das Landgericht im deutschen Nürnberg-Fürth untersagte dem Sportartikelhersteller, mit dem pauschalen Slogan zu werben, dass man im Jahr 2050 klimaneutral sei. Die deutsche Umwelthilfe hatte die Klage angestrengt und Recht bekommen. Es war übrigens lediglich ein Satz auf der Adidas-Website, der beanstandet wurde.

Den ganzen Artikel von Nina Sterzl finden Sie hier.