Es war der große Aufreger nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine: 2022 ging es nicht nur mit den Großhandelspreisen für Gas und Strom – genau in dieser Reihenfolge – steil nach oben; auch die Energieversorger hoben ihre Preise an, nicht gleichzeitig, aber allesamt kräftig. Einige machten dies schon 2022, andere erst 2023, die meisten mit Verweis auf den zwischenzeitlich stark gestiegenen Österreichischen Strompreisindex (ÖSPI). Das sei unzulässig, hat das Handelsgericht Wien schon vor zwei Jahren nicht rechtskräftig in einem Verfahren, angestrengt vom Verein für Konsumenteninformation (VKI) gegen den Verbund, beschieden.
Den ganzen Artikel finden Sie im Der Standard vom 03.04.2025 oder hier.
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