Ein Wiener PR-Manager tritt nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung als Vertreter einer Interessensvertretung zurück. Der Agenturchef weist die Vorwürfe in einem Statement zurück. Es sei ihm “sehr wichtig zu betonen, dass dieser Schritt einzig und alleine dazu dient, Aufklärung zu ermöglichen und in keiner Weise ein Eingeständnis für inadäquates Verhalten jeglicher Art darstellt“, heißt es in einem Statement an die Mitglieder der Interessenvertretung.
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